Was Kenner über Weißbier wissen sollten

[photopress:Franziskaner_Bier.jpg,thumb,alignleft](djd/pt). Ob in der Bar oder im Biergarten – gerade bei den Jüngeren ist das Weißbier schwer im Kommen: Bei Deutschlands Biertrinkern bis 35 Jahren liegt der Anteil der obergärigen Bierspezialität bereits bei 40 Prozent ihres jährlichen Bierkonsums. Doch wer sich selbst als Weißbierkenner bezeichnen will, sollte über sein Lieblingsgetränk ruhig ein bisschen mehr wissen.
Woher stammt z.B. der Begriff Weißbier? Zum einen rührt er von der Farbdifferenzierung gegenüber den nicht ausschließlich aus Weizenmalz gebrauten Rot- oder Schwarzbieren her. Zum anderen wird die beim obergärigen Brauvorgang entstehende weiße Haube aus Hefezellen für die Bezeichnung Weißbier verantwortlich gemacht.
Und warum stößt man mit einem Weizenbier beim Zuprosten immer unten an? Dr. Jörg Lehmann, Brauchef von Franziskaner Weissbier, erklärt: „Passend zu dem satten goldenen Farbton von Weißbier, gehört beim Anstoßen auch ein satter Ton. Dieser entsteht nur, wenn man die Weißbiergläser am massiven Fuß zusammenstößt. Außerdem waren die Weißbiergläser früher im oberen Bereich des Glases sehr dünn, so dass viele Gläser beim Anstoßen zu Bruch gingen.“ Mehr zur Weißbierkultur unter www.franziskaner.info