Herzschutz durch die Wirkung von Vitamin B12

Studie bestätigt die Wirkung von Vitamin B12 (rgz). Der Homocystein-Spiegel ist altersabhängig und steigt ab der Lebensmitte kontinuierlich an. Jeder zweite Erwachsene über 45 Jahren hat zu viel davon im Blut. Das Problem: Man merkt zunächst nichts und hat keine Beschwerden. Das Homocystein tut nicht weh, schadet aber dem Körper: Es trägt dazu bei, dass Fette schneller in die Gefäßwände eingelagert werden und diese verkalken. Daher gelten erhöhte Homocysteinwerte als großer Risikofaktor für Herzkrankheiten. Sie sind womöglich noch gefährlicher als das Cholesterin! Diät, körperliche Bewegung und Entspannungstraining helfen dagegen nicht. Ein wirksamer Gegenspieler des schädlichen Homocysteins sind allerdings die B-Vitamine, wie z.B. Vitamin B2, B6, B12 und Folsäure. Sie halten die „Gefäßschädlinge“ in Schach und sorgen dafür, dass die Arterien nicht verstopfen. Das bestätigte kürzlich eine Studie von Biochemikern der Universität Jena, bei der 50 ältere Patienten mit Arteriosklerose ein Jahr lang erfolgreich mit B-Vitaminen behandelt wurden. Wer über 45 Jahre alt ist und aktiv sein Herz schützen möchte, sollte daher an eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen und hier besonders mit Vitamin B12 denken. Für die Auffüllung der geleerten B12-Speicher gibt es z.B. in der Apotheke Trinkfläschchen mit hochdosiertem Vitamin B12. Eine Kuranwendung sollte immer mit dem Arzt oder Apotheker besprochen werden.
Witz zum Wochende:
„Sie haben eine sehr seltene, sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie leider auf die Isolierstation verlegen. Dort bekommen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen.“ „Werd‘ ich davon denn wieder gesund?“
„Nein, aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt.“

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