Brot unverzichtbar bei der Kinderernährung

[photopress:Familie.jpeg,thumb,alignleft](djd/pt). Das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE) misst Brot und Getreideprodukten in der Kinderernährung eine bedeutende Rolle zu. Neben dem aus präventivmedizinischer Sicht positiven, hohen Anteil an Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen, gelten Vollkornprodukte als wichtige Phosphor-, Magnesium-, Eisen-, Zink- und Vitamin-B1-Lieferanten. Zudem ist Brot in aller Regel fettarm und sättigt gut. Das FKE empfiehlt daher den täglichen Verzehr von insgesamt etwa 100 g Brot für Kleinkinder, 200 g für Schulkinder und 300 g für Jugendliche.
Mindestens die Hälfte davon sollte in Form von Vollkornprodukten verzehrt werden, die alle wertvollen Bestandteile des Getreidekorns enthalten. Wie Untersuchungen an Dortmunder Schulen belegen, mögen die meisten Kinder Vollkornbrot genauso gern wie herkömmliches Grau- oder Weißbrot.
Willkommene Abwechslung bringt man z.B. mit Pumpernickel in den Brotkorb. Außerdem zählt die dunkle, mild-süßliche Brotspezialität aus Westfalen zu den calciumreichsten Brotsorten. Auch sollte die Bedeutung des dunklen Kastenbrotes als Eiweißquelle nicht unterschätzt werden. Die Gütersloher Großbäckerei für natürliche Vollkornbrote Mestemacher (www.mestemacher.de) etwa bietet saftigen Pumpernickel in 250 g und 500 g Packungen an, wobei sich die kleinen, runden Partyscheiben gerade auch bei Kindern allergrößter Beliebtheit erfreuen.

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